Die DLZ schrieb am 15.10.2020:

Noch Luft nach oben

Carsharing-Verein hofft auf weitere Nutzer





Zum Bericht





Webinar zur e-Mobilität


Rudi Gebhardt

E-Mobilität in Heide und Umgebung -
was lohnt sich für mich?

Am 8.9.2020 fand ein Webinar zu diesem Thema statt - Neuland für alle. Da wir uns zur Zeit nur schwer persönlich treffen können, ist die virtuelle Diskussion ein Ausweg. Allerdings unter der Berücksichtigung, dass wir es hier mit Neuland und stellenweise mit einer technisch ziemlich unterentwickelten Region zu tun haben. Die Funklöcher und DSL-Schleichgänge lassen grüßen. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Referenten:


Die Referenten des Webinars
Am Beispiel des eCarsharing-Projekts „Zukunftsmobil-Heide" wurde dargestellt, welchen Beitrag es im Rahmen der Umgestaltung des QUAREE100 zu einem Co2 neutralen Quartier leisten soll.

Start war im März 2020 durch Leasing von zwei eMobilen vom Typ Renault ZOE Expirience. Durch die Corona-Pandemie konnten zunächst kaum Einnahmen generiert werden. Erst ab Juli konnte eine Kostendeckung erreicht werden. Das Projekt ist seit dem auf einem guten Weg.

Energiebetrachtung

Durch die Endlichkeit fossiler Ressourcen (Brennstoffe), wird es notwendig werden, die Umstellung auf regenerative Energien voranzutreiben. Dies ist aber nur ein Aspekt. Wir müssen aber auch einbeziehen, dass die Herstellung eines Fahrzeuges erhebliche Ressourcen (Rohstoffe und Energie) verbraucht. Im Durchschnitt steht jeder deutsche Pkw fast 23 Stunden pro Tag ungenutzt am Straßenrand, rostet vor sich hin und versperrt Park- oder auch Spiel und Freiflächen. Jeder kann ein Lied davon singen, wie oft er um den Block fahren musste bis er einen Parkplatz gefunden hatte. Daher sollten Carsharing-Syteme verstärkt gefördert werden.

Mobilitätsbetrachtung

Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt bis zu 20 private Pkw. Jedes CarSharing-Fahrzeug befreit durch seine Ersetzungsleistung bis zu 99 Meter Straßenkante von parkenden Autos. In Parkfläche gerechnet sind das 228 Quadratmeter. Als Argument gegen ein Carsharing wird meist die nicht unmittelbare Verfügbarkeit der Fahrzeuge, die Entfernung zum Fahrzeug (Fahrzeugpool) und jetzt aktuell die Corona-Pandemie angeführt. Die Akzeptanz einer gemeinsamen Nutzung, bedeutet ein Umdenken, da eine kurzfristige Verfügbarkeit und Erreichbarkeit des Fahrzeuges nicht immer möglich ist. Wie geht es weiter? Im Verlauf des Online-Seminars wurden die Bedingungen für die Nutzung eines Fahrzeuges, die eine Mitgliedschaft im Verein Zukunftsland Dithmarschen e.V. voraussetzt dargestellt, sowie der Zugang des Fahrzeuges über die MOQO-App.

Im folgenden ergaben sich einige Fragen, die ich im Nachgang beantworte:

Wir haben ein Fahrzeug auf dem PR-Parkplatz, direkt am Bahnhof platziert (Rüsdorfer Str. 19). Dort wird das Fahrzeug an einer Ladesäule der Stadtwerke geladen. Da dies langfristig Probleme bereitet, wird gerade bei der Firma TC-Hydraulik für uns eine eigene Ladesäule installiert. TC-Hydraulik befindet sich direkt am Bahnhof in der Berliner Str. 19. Der Standort des Fahrzeuges wird in der MOQO-App angezeigt.

Weiter sind wir gerade mit der Fachhochschule in Verhandlung. Dort soll das 2. Fahrzeug platziert werden. Wir erhoffen uns eine Nutzung durch Beschäftigte der FH. Wie im Vorgespräch schon verabredet, wird die FH Mitglied im Verein Zukunftsland Dithmarschen e.V.. Mittels der App kann ein Admin erstellt werden, d.h. alle formalen Dinge, wie Einweisung in das Fahrzeug, Führerscheinvalidierung, Abrechnung etc., wird dann von dort ausgeführt. Zusätzlich bemühen wir uns um eine Kooperation mit dem ASTA.

Eine Vernetzung mit anderen eCarsharingbetreibern ist derzeit, aufgrund der Vereinssatzung nicht möglich. Die Fahrzeuge dürfen nur von Mitgliedern des Vereins Zukunftsland Dithmarschen e.V. genutzt werden.

Mein Wunsch ist es natürlich, ein eCarsharing auf breiterer Basis auszurichten. Daher überlegen wir, ob das eCarsharing aus dem Verein ausgegliedert werden soll. Damit ergeben sich aber neue Fragen. Denn wie groß soll ein Verein werden, d.h. wo ist die Grenze, in welcher dieser handlungsfähig bleibt? Ich z.B. als Projektleiter stoße schon an meine Grenzen.

Ein eCarsharing ist nur zu betreiben, wenn eine eigene Ladeinfrastruktur besteht. Die Kosten belaufen sich für zwei Fahrzeuge auf ca. 18.000 €. Nachdem unser Antrag von der Aktiv-Region abgelehnt wurde, haben wir mit TC-Hydraulik (Mitglied im Verein) eine kostengünstige Lösung gefunden. Die Frage ist nun, ob dies auch bei der FH möglich sein wird.

Hauptproblem unseres ECarsharing-Projektes sind die Kosten für eine Lademöglichkeit! Bisher hat der Verein keine öffentliche Förderung erhalten. Möglich wurde das Zukunftsmobil durch den Einsatz von vier Vorstandsmitgliedern mit jeweils 2000 €, die sie zur Finanzierung bereitstellten.

Das Webinar hat gezeigt, dass Interesse an unserem Projekt besteht. Wir sind weiter zu Gesprächen bereit. Direkt oder per Kamera. Dann vielleicht bald ohne technische Zusammenbrüche.


Elektromobilität wird auch in Deutschland
für viele Verbraucher immer interessanter.

Doch wann rechnet es sich für mich und welche Alternativen stehen beispielsweise in Heide und Umgebung zur Verfügung?

Der Online-Vortrag

Referenten:

Der Online-Vortrag wird in Kooperation mit der VHS Heide realisiert und ist dank der Förderung des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holsteins kostenfrei.

Informationen:
www.durchblick-energiewende.de
Anmeldung:
https://www.edudip.com/de/webinar/e-mobilitat-in-heide-und-umgebung-was-lohnt-sich-fur-mich/387252
Download:
2020-08-Veranstaltungsinfo-EMobilitaet.pdf






Heide, 14.8.2020

Ladekarten für den Notfall!

Aus gegebenem Anlass

Die Ladekarten sind nur für Notfälle gedacht, wenn die Reichweite gering und damit das Zurückkommen gefährdet ist. Die Abrechnung für das außerplanmäßige Laden mit Karte erfolgt an ZLD e.V. Für den Nutzer ändert sich nichts: er hat pro Stunde für 30 km freie Fahrt. Darüber hinaus kostet jeder Kilometer 0,45 €. Also keine Sorge für den Nutzer:

Genießen Sie ihre Fahrt mit ZOE.

Viele Grüße

Rudi





   Valerie Wilms
    (Foto: Wilms)































Heide, 10.8.2020

Ladeinfrastruktur In Deutschland

   Ein Beitrag von Valerie Wilms*

Angesichts der Batteriekapazitäten der heute neu in den Markt kommenden E-Fahrzeuge von 6o kWh oder mehr ist ein Ladevorgang mit geringer Leistung von 11 kW über einen kurzen Zeitraum wie beim Einkaufen nicht mehr nötig. Denn die Kapazitäten der Batterien von um die 60 kWh ermöglichen Fahrten von deutlich über 300 km mit einer vollgeladenen Batterie. Darum wird es in Zukunft nur auf das Laden am Arbeitsplatz oder zu Hause oder eben unterwegs wie beim Tanken mit Hochleistungs-DC-Ladestationen gehen. Das haben mittlerweile auch die Tankstellenkonzerne begriffen. Aral, Shell und Total bauen ein Netz mit DC-Ladestationen an Tankstellen auf. Dann hat auch das leidige Abrechnungsproblem mit den intransparenten Stromkosten für den Ladevorgang ein Ende.

Wenn ihr dann noch eine Reihe von AC-Ladestationen auf den P+R-Plätzen (also praktisch auf dem Weg zur Arbeit), die eine 60 kWh-Batterie in 5-6 Stunden Standzeit voll aufladen kann, wäre das durchaus ein interessanter Weg. Dafür braucht es aber eine Ladeleistung von etwa 11 kW AC. Alles andere bringt leider nur Stromtröpfchen in die Batterie.

Die Stadt aber mit wenig leistungsfähigen AC-Ladesäulen auszurüsten kostet zwar nicht viel, ist für die batterieelektrischen Autos (BEV) aber wenig hilfreich, vor allem wenn das Parken dort noch wie in Lübeck mit einer Zeitbegrenzung auf 2 Stunden versehen wird. Da gelingt gerade eine Aufladung, um eine zusätzliche Reichweite von 50 bis 100 km zu schaffen, je nach Ladegerät im Fahrzeug.

Genauso wenig hilfreich ist es, die BEV zu verteufeln, weil es Autos sind. Die derzeitige Pandemie-Situation zeigt sehr deutlich, dass die Menschen den Individualverkehr haben wollen. Nur dort gibt es einen guten Schutz vor Infektionen. Darum ist der Weg weg vom Diesel-Auto hin zum BEV für den Individualverkehr sinnvoll.

*Valerie Wilms war für die Grünen von 2009 bis 2017 Mitglied des Bundestags. Sie lebt in Wedel.

Valerie Wilms im Internet: https://valerie-wilms.de





Die MOQO App        (Foto: MOQO)







Heide, 10.8.2020

Die Moqo App

Reichweite vom ZOE

Liebe Nutzer*innen,

in der MOQO-App werden 360 km Reichweite angezeigt, im Fahrzeug allerdings nur z.B 260 km. Der blaue Balken links am Armaturenbrett zeigt 100% Aufladung. Ihr müsst daher keine Bedenken haben, die Reichweite wäre unzureichend. Die angezeigte geringere Reichweite wird immer aufgrund der Fahrweise der Vornutzer*in berechnet. Fährt diese sehr schnell und hat die Klimaanlage voll aufgedreht, dann berechnet der Bordcomputer den Verbrauch/Reichweite entsprechend des vorausgegangenen Nutzungsverhaltens.

Beste Grüße und weiterhin gute Fahrt.

Rudi











Ladekarte für Notfälle:
Shell hilft schnell        (Foto: Shell)
  • Vorteile der Ladekarte / Lade-Schlüsselanhänger

  • Zugang zu über 155.000 öffentlichen Ladestationen in ganz Europa
  • Online-Einblick in Ladevorgänge und -kosten
  • Ladekosten werden per Lastschrift und mit ausgewiesener MwSt. abgerechnet
  • Nutzung von Schnellladestationen ohne extra Ladekarte
  • 24/7 Kundenservice
  • (Text: Shell)















  • Heide, 6.8.2020

    Ladekarte an Bord

    Die Ladekarte von newmotion ist da!

    Liebe Zukunftsmobilnutzer*innen,

    ab heute verfügen wir über eine Ladekarte von New Motion. Die Karte ist nur an deren Ladesäulen nutzbar. Daher werde ich in der nächsten Zeit weitere Karten besorgen, um größere Lademöglichkeiten zu ermöglichen. Bitte ladet die "Shell Recharge App" herunter. Darin könnt Ihr einsehen, wo eine Ladesäule vorhanden ist.

    In diesem Zusammenhang noch einmal der Hinweis, dass die Reichweite des Fahrzeuges vom auch vom Nutzungsverhalten des Fahrers abhängt. Die Klimaanlage verbraucht z.B. sehr viel Energie. Bitte daher die Klimaanlage moderat nutzen. Wenn ihr unterwegs seid und bemerkt, dass es mit der Reichweite knapp wird, schaltet alle zusätzlichen Energieverbraucher wie Klimaanlage und Radio aus und schaltet in den B-Modus. Damit wird die Reichweite sofort erhöht. Bei größeren Strecken ist es daher wichtig im Auge zu behalten, welche Entfernung ihr zurücklegen möchtet. Geht bitte eher von 300 km aus, auch wenn in der MOQO App 360 km angegeben werden.

    Gute Fahrt und beste Grüße
    Rudi








    Heide, 29.7.2020

    Ladekarte für Notfälle:
    Shell hilft schnell        (Foto: Shell)

    Ladekarte Ahoi

    Wenn man mal außer der Reihe nachladen muss...


    Nicht immer ist die heimische Ladesäule unmittelbar verfügbar, wenn der Akku des ZOE nach Strom verlangt. Aber Abhilfe für den Notfall ist in Sicht. Rudi schreibt dazu:

    Hallo liebe Nutzer*innen,
    die Ladekarte „Shell Recharge“ ist bestellt. Voraussichtlich in sieben Tagen wird die Karte verfügbar sein. Sie wird hinter der Sonnenblende plaziert werden, dort ist auch der Zulassungsschein. Die Karte ist an 95% aller Ladesäulen einsetzbar. Wenn Ihr die genauen Ladepunkte wissen möchtet, ladet bitte über Google Store die „App Shell Recharge“ herunter. Dort kann man alle Ladepunkte sehen, die durch diese Karte abgedeckt sind. Bitte achtet darauf, dass die Karte nicht verloren geht oder in fremde Hände gerät.

    Weiterhin gute Fahrt

    Rudi




    Heide, 20.7.2020

    Ladesäule am Bahnhof Heide (Foto: Dräger)

    Tipps und Tricks

    Was tun, wenn das Auto abgemeldet ist und Brille oder Jacke noch im Auto liegen?


    Ganz einfach: Dann könnt ihr das Fahrzeug neu buchen. Ihr bucht 5 Min. und öffnet das Fahrzeug. Nach 5 Min. gebt Ihr das Fahrzeug zurück, die Buchung ist beendet. Das ist kostenfrei.

    Auch wenn das Fahrzeug an die Ladesäule angeschlossen ist, kann man im Display sehen, wie lange die Volladung dauert. Es gibt eine Zeitangabe.

    Es wäre schön, das Fahrzeug nach der angegebenen Zeit wieder abzukoppeln und umzuparken, damit die Ladesäule für andere frei wird. Das geht wie oben beschrieben: Buchen für 5 Min. Öffnen, umparken, zurückgeben. Auch das ist kostenfrei.




    Heide, 11.7.2020

    Carsharing Infostand in Heide - Rudi Gebhardt berichtet:

    ZOE am Stand - das macht bekannt

    Seit vier Wochen haben wir Samstags einen Stand am Böttcher-Rondell aufgebaut. Dabei wurden wir nicht nur gesehen, sondern es gab viele gute Gespräche. Nicht zuletzt haben wir viele neue Mitglieder dazu gewonnen - die Voraussetzung, um ZOE selber bewegen zu können. Wir sind sehr froh über das Ergebnis und werden sicher wieder kommen.


    Rudi Gebhardt (l), Elke und Paul (r) Kahnert im Gespräch über eMobilität. (Foto:Dräger)


    ZOE on Tour - Klimaschutz pur

    Die Zahlen belegen es:
    Unser ZOE wächst. Jedenfalls was die Mietzeit betrifft. Die Nach-Corona-Zeit ist angebrochen und wir sind froh, dass unser Konzept aufgeht. Das Fahrzeug wird zunehmend in Heide, aber auch im näheren Umfeld bewegt. Uns fällt ein Stein vom eMotor, dass es voran geht.


    ZOE im Mittelpunkt des Interesses (Foto: Dräger)

    Lade - Blockade

    Bei der Rückgabe des ZOE kommt es hin und wieder vor, dass eines unserer Fahrzeuge auf dem Platz der Ladesäule parkt ohne zu laden. Das führt natürlich zu Konflikten mit anderen E-Mobilisten.

    Unser Appell an die Nutzer:

    wenn der ZOE bei der Rückgabe nicht geladen werden muss, dann bitte nicht auf den Platz der Ladesäulen stellen, sondern auf einen freien Parkplatz daneben.

    Liegt die Reichweite bei ca. 200 km, dann bitte den ZOE an die Ladesäule anschließen. In der Anzeige kann ersehen werden, wie lange das Laden benötigt. Ist der ZOE aufgeladen, bitte von der Ladesäule lösen und auf einen freien Parklatz neben der Ladesäule oder in der Nähe umsetzen. Eventuell den Admi benachrichtigen. Danke!


    Die Ladesäule sollte nicht zugeparkt werden, wenn kein Ladekabel angeschlossen ist.
    (Foto: Dräger)


    Heide, 4.7.2020

    Carsharing Infostand in Heide -
    neues Mitglied an Bord

    Unser Stand zeigt Wirkung:
    Frau Steinhagen
    ist sehr interessiert am ZOE
    und möchte dem ZLD e.V. beitreten.

    Glückwunsch!

    Wir werden weiter die
    ZOE-Trommel rühren!
     
       Angelika Junker (l.) und Frau Steinhagen (r.)       (Foto:Gebhardt)

    Heide, 20.6.2020

    Carsharing Infostand in Heide -
    Zoe zum Anfassen

    Fast wie in Vor-Coronazeiten: Der Betrieb auf und um den Marktplatz war sehr quirlig. Die Neugier auf unseren Carsharingstand war deutlich. Die Gespräche interessant. Wir werden noch häufiger kommen. Versprochen!

    Aber was war der Anlass, jetzt den Schritt in die Öffentlichkeit zu machen? Das verdeutlicht der Newsletter des Vorstandes des ZLD e.V. vom 16.6.2020.


     Klick zum Vergrößern

    Der Marktplatz früh um 10 Uhr.                             
     

    Rudi Gebhardt, Rolf Martens und Angelika Junker im (Einzel-) Gespräch
     

    Der "Steuerstand" des Zoe
     

    Bei uns sind alle Türen offen








    Am 16.04.2020 schrieb Rudi Gebhardt:

    MOQO - Schluss mit dem Provisorium


    Foto: Moqo

    So eine App ist was Feines - vorausgesetzt, sie funktioniert.

    Das war bei unserem ZLD-eMobil ZOE leider bisher nicht der Fall. Ein Einbaufehler verhinderte, dass sich die Tür des Autos über die App MOQO öffnen ließ. Das konnte nur manuell erledigt werden. Zur Beseitigung des Fehlers mussten Coronaviren überwunden und ein Techniker aktiviert werden. Jetzt ist alles im Lot. Der Mieter des Fahrzeugs bucht über MOQO Zeitpunkt und Nutzungsdauer für das Fahrzeug. Bei der Übergabe aktiviert er die App und öffnet damit das Fahrzeug. Das wars.

    Der Schlüssel befindet sich im Handschuhfach und wird normal während der Fahrt genutzt. Am Ende der Mietdauer wird er wieder deponiert. Das Fahrzeug wird mit der App von außen verschlossen.

    Zu beachten ist, dass der Ladezustand des Akkus kontrolliert wird. Zeigt die Ladung eine Reichweite von
    200 km oder darunter an, muss das Fahrzeug an die Ladesäule, um dem Nachmieter ein fahrbereites Auto zu garantieren. Eigentlich alles ganz einfach. Jetzt hindert uns nichts mehr, etwas für die Umwelt zu tun und ZOE zu fahren.

    Viel Spaß!




    Willkommen

    03.04.2020
    Der Ausbau der Windenergie in Schleswig-Holstein hat sich im Zuge der Energiewende deutlich beschleunigt. Im Umkreis der Stadt Heide finden sich zahlreiche Windenergieanlagen, an denen viele Bürger beteiligt sind. Immer häufiger herrscht ein Überangebot an Windstrom vor. In Heide möchte man diese Überschüsse in Zukunft stärker nutzen, um die Abregelung von Windenergieanlagen zu vermeiden und so die Kosten der Energiewende einzudämmen.

    Regional erzeugte Windenergie soll ökonomisch und systemdienlich im Energieversorgungssystem eingesetzt werden. Die überschüssige Windenergie speist u.a. Strom für Haushalte und Mobilität.

    Auf dieser Website erfahren Sie, wie der Verein Zukunftsland-Dithmarschen e.V. praktisch vorangeht. Wir bieten unseren Mitgliedern eMobile zum Carsharing an. Wie das geht, sehen Sie auf dieser Seite. Wir halten Sie mit aktuellen Informationen auf dem Laufenden. Viel Spaß beim Carsharing.


    Carsharing in Corona-Zeiten

    Am 20.03.2020 schrieb Rudi:


    Liebe Freundinnen und Freunde, zur Desinfektion hatte ich Euch ein Desinfektionsmittel vorgeschlagen. Davor rate ich jetzt aber ab, da diese die Lackoberflächen schädigen können. Auch wenn es ein wenig komisch klingt. Es wäre gut, wenn Ihr Handschuhe benutzen könntet. Das wäre derzeit der beste Schutz. Es gibt auch ganz dünne Handschuhe. Denkt bitte daran, dass dies eine Vorsichtsmaßnahme ist.

    Außerdem muss ich Euch mitteilen, dass die MOQO Aktivierung immer noch nicht erfolgen konnte, da scheinbar ein paar Kabel vertauscht wurden und wegen der Coro- napandemie es schwer ist, so schnell einen Mechaniker hierher zu bekommen.

    Bitte noch etwas Geduld. Wenn jemand den Wagen aber braucht, dann kann er diesen aber mieten. Wie machen dann eine Stundenabrechnung. Meldet Euch dann bei mir:

    Rudi Gebhardt,
    rudi.gebhardt@zukunftsmobil-heide.de


    Wir müssten dann nur einen Termin für die Einweisung vereinbaren.


    Am 16.03.2020 schrieb Rolf:

    Liebe Freundinnen und Freunde,
    wegen der aktuellen Lage zur Corona-Pandemie müssen wir unsere Veranstaltung am 21. März 2020 am Rüsdorfer Kamp leider absagen. Trotzdem werden wir mit dem eCarsharing beginnen. Ab kommenden Mittwoch ist die MOQO-App aktiviert, sodass Buchungen vorgenommen werden können. Näheres entnehmt bitte den beigefügten Anlagen.
    Kommt gut durch diese schwierige Zeit und bleibt gesund.
    Herzliche Grüße
    Rolf


    Flyer Carsharing
    MOQO Handout
    Rundbrief 16.3.20

    15.3.2020
    Alles war so gut geplant: Jetzt hat Corona alles über den Haufen geworfen! Die Einladung zum Startschuss für die eMobile fällt dem Virus vorläufig zum Opfer. Aber wir geben nicht auf und melden uns, sobald die Gefahr eingedämmt ist. Versprochen!